Tag 2 - HavannaMontag, 8. Februar 2010
Es ist noch dunkel, doch wir sind schon hellwach. Die Uhr zeigt zwar erst 5.30 Uhr, in Deutschland ist aber schon Mittag. Wir sehen uns an und lachen. Ja wir sind in Havanna.
Da fällt mir ein, dass heute noch etwas besonders ist. Mein Mann hat seinen 30. Geburtstag. Ich stürme zum Koffer und hole sein Geschenk. Er packt aus, freut sich unglaublich und verdrückt sogar ein Tränchen. Wir gehen frühstücken. Im Frühstücksraum spielt eine Liveband. Wir hören zum ersten Mal handgemachte kubanische Musik und swingen mit. Gespannt auf die Dinge die heute kommen sollten, treffen wir zum verabredeten Zeitpunkt auf unseren Reiseleiter in der Lobby. Kay ist ca. 45 Jahre alt und vor 20 Jahren der Liebe wegen aus Deutschland nach Kuba ausgewandert. Spricht daher noch gut deutsch, weiß aber in Kuba bestens bescheid. Unsere Gruppe ist klein, wir sind 8 Leute plus Reiseleiter... sehr entspannt. Als erstes fahren wir zum Capitol, welches doch sehr an das Capitol in Washington D.C. erinnert. Es wurde 1912 ursprünglich als Regierungssitz gebaut, ist heute aber ein Kongresszentrum und für die Öffentlichkeit zugänglich. ![]() ![]() ![]() Weiter führt uns der Weg zum Revolutionsplatz. Der Platz hat ca. 72.000 m² und wird heute für Konzerte und Festreden etc. genutzt. Fidel Castro hielt hier regelmäßig vor bis zu 1 Mio. Menschen seine Reden. In der Mitte des Platzes ragt ein beeindruckendes 109m hohes Denkmal. ![]() Auch an diesem Platz prangen Ché und Fidel von der Häuserwand: ![]() ![]() Von da aus geht es zur Tabakfabrik. Wir dürfen leider keine Bilder machen, bekommen aber eine sehr interessante Führung durch eine noch aktive Zigarrenfabrik. Können den Leuten beim Drehen über die Schulter schauen. Dieses Handwerk ist schon beeindruckend. Als nächstes steht das Havanna Club Rum Museum auf dem Plan. Anders als bei der Tabakfabrik wird hier nur die Rumherstellung für die Touristen nachgestellt - also kein echter Rum gebrannt. ![]() ![]() ![]() Die Führung endet mit einer Verköstigung. Es gibt im Shop auch einen Rum, der 1.700 US Dollar kostet - der liegt aber hinter Glas Dann führt unser Reiseleiter uns bei einem ausgedehnten Spaziergang durch Havannas Altstadt. Hier einfach ein paar Impressionen: ![]() ![]() ![]() Das Stadmuseum mit einem wunderschönen Innenhof: ![]() ![]() ![]() Auch in Havanna gibt es eine Christusstatue: ![]() Der Leuchtturm: ![]() Das Straßenbild: ![]() ![]() Abends gehen wir dann noch auf den Malecón - die Uferstraße mit Steinmauer, an der die Kubaner abends und nachts sitzen, aufs Meer blicken und so den Frust des Tages vergessen. Die Sonne geht unter. Traumhaft. Ronaldo genießt zur Feier des Tages eine Zigarre. ![]() Der erste Tag vergeht im Flug. Havanna ist unbeschreiblich. Ein Flair welches uns echt beeindruckt. Ché Guevara und Fidel Castro werden verehrt. Alle paar Meter wird man mit Sprüchen und Bildern von ihnen daran erinnert. An jeder 2. Häuserecke steht jemand der Musik macht und sobald die Kubaner Musik hören fangen sie mitten auf der Straße an zu tanzen. Diese Menschen haben einen sehr niedrigen Lebensstandard und strahlen dennoch eine solche Lebensfreude aus. Ein dünnes Scheibchen davon täte uns allen gut. Wir sind platt und schlafen wie die Kieselsteine. Und los gehts...Sonntag, 7. Februar 2010
Es ist 5 Uhr morgens, heute soll es endlich losgehen. Die Nacht war unruhig und kurz. Ab ins Bad und dann den Ronald wecken. Er hat auch schlecht geschlafen. Indi ist so lieb und fährt uns zum Flughafen - das Gepäck hat bereits am Vorabend eingecheckt. Es ist noch dunkel und wir können es gar nicht richtig verarbeiten, dass wir "gleich" in Kuba sind.
![]() ![]() ![]() ![]() Von Hamburg geht es nach Düsseldorf. Ronald fliegt zum ersten Mal. Seine Worte als die Boing 737 auf der Startbahn Feuer gibt: "Geil, so was will ich auch für mein Auto". Der Flug dauert nur 1 Stunde und in Düsseldorf warten 3 Stunden Aufenthalt bevor es weitergeht. Diese vergehen jedoch recht schnell. Wir beobachten startende und landende Flieger. Es gibt viel zu gucken. Unser Airbus A330-300 für knapp 300 Personen steht sogar schon bereit. ![]() ![]() ![]() Aufgrund der Wetterlage fliegen wir oben über Kanada und entlang der Ostküste der USA - Boston, Miami und Key West sind schon beeindruckend. Kurz vor New York treffen wir auf ein heftigtes Schlechtwettergebiet mit Turbulenzen. Der Pilot schaltet sich zu uns und erklärt, was passiert. Wir werden ordentlich durchgeschüttelt und fallen in ein heftiges Luftloch, sind richtig abgesackt. Ich kralle mich am Sitz fest und bin schon an meinen Grenzen angekommen. Doch gut 1 Stunde später kann ich aufatmen. Alles geht gut. 10 Stunden und 40 Minuten später - Landung am Varadero-Airport. Die Sonne scheint. ![]() Es ist stickig, wir sind ja noch dick angezogen. Ortszeit ist 16.20 Uhr. Zuhause ist es bereits 22.20 Uhr. Der Tag war lang. Nach der üblichen Prozedur des Passcheckens, Leibeskontrolle usw. holen wir unsere Koffer und werden sofort von der TUI empfangen und in einen Buss gestopft. Wir fahren nach Havanna, wo morgen unsere Rundreise startet. Das Land begeistert sofort. Wir fahren die Küste entlang - am Horizont sind Berge zu sehen. Oldtimer überall, Palmen und die Sonne geht unter. Wir sind sprachlos und erschöpft. Nach 2 Stunden Fahrt erreichen wir die Metropole Havanna. Es ist mittlerweile ganz dunkel. Die Stadt ist laut und belebt. Die Luft steht. Das Hotel erinnert etwas an das Neptun in Warnemünde. Hotel Melia Cohiba - 5 Sterne. Eine imposante Empfangshalle begrüßt uns. ![]() ![]() ![]() Wir sind glücklich, wollen nach über 20 Stunden Reise jedoch nur noch essen und ins Bett. Im Zimmer geht die Klimaanlage nicht richtig, sie macht einen Höllenlärm. Ich bin genervt und ruckzuck wieder an der Rezeption, nach einer gefühlten Ewigkeit und zwischenzeitlichem Frust funktioniert alles wieder. Wir gehen essen. Wir gehen ins Bett. Die Nacht wird wieder kurz. 6 Stunden Zeitverschiebung sind nicht ohne... doch es sollte besser werden... Zurück im kalten DeutschlandSamstag, 6. Februar 2010
Ja nun sind wir schon wieder zurück.
Damit ihr auch an unserer tollen Reise teilhaben könnt, werden hier Stück für Stück Berichte und auch ein paar Bilder folgen. Schließlich hat ein Großteil der Mitleser hier erst ermöglicht, dass wir uns den Kuba-Traum erfüllen konnten. Vorneweg schon so viel: ES WAR TRAUMHAFT!!! FlitterwochenSamstag, 26. Dezember 2009
Jetzt sind es keine 4 Wochen mehr...
Vor ein paar Tagen kamen unsere Flugtickets bzw. die Hotelunterlagen. So langsam könnte man aufgeregt werden Momentanes Wetter in Havanna: Luft: 26°C Wasser: 23°C Sonnenstunden: 6 FlitterwochenDonnerstag, 6. August 2009
Hallo ihr Lieben...
Es gibt mal wieder Neuigkeiten. Ihr alle, die uns so tatkräftig unterstützt habt, unsere Traumreise zu finanzieren, sollt natürlich auch wissen wo es hingeht. Der Urlaub ist genehmigt und so haben wir uns nach langem Katalogwälzen und Kritiken-Lesen für folgendes entschieden: Flug am 21.01. von Hamburg nach Varadero 4 Tage Rundreise "Durch das Herz Kubas de luxe" mit anschließendem 10-tägigen Badeurlaub 1. Tag: Varadero - Havanna Ankuft in Varadero und Fahrt nach Havanna. Übernachtung im 5*Hotel Meliá Cohiba, die Hotels in der Rundreise sind vorgegeben. Der Baustil erinnert ein wenig an das Neptun. ![]() ![]() ![]() 2. Tag: Havanna (im übrigen Ronaldos 30. Geburtstag) Stadtrundfahrt und Spaziergang durch die Altstadt mit historischen Sehenswürdigkeiten. Sie werden den Revolutions- und Waffenplatz sowie das Rum Museum von Havana Club besichtigen. Das Mittagessen nehmen Sie in einem typischen Restaurant ein. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Wir empfehlen Ihnen einen Spaziergang an der Uferpromenade „Malecón”. Der „Malecón” war früher Teil der Stadtbefestigung und zieht sich heute von Alt-Havanna bis in das Diplomaten- und Villenviertel „Miramar” am Meer entlang. Abends fakultativ: Tropicana-Show 3. Tag: Havanna - Guamá - Cienfuegos Nach dem Besuch einer Zigarrenfabrik verlassen Sie Havanna in Richtung Südosten. Das Landschaftsbild ist hauptsächlich von riesigen Zuckerrohrplantagen und Königspalmen geprägt. Auf dem Weg nach Cienfuegos besuchen Sie in Guamá den Naturpark „Montemar” mit einer Krokodilfarm und die Finca „Fiesta Campesina” mit typisch kubanischer Flora und Fauna. Mittagspause und Weiterfahrt nach Cienfuegos. Cienfuegos gilt als eine der saubersten und gepflegtesten Städte Kubas. Die Nacht verbringen wir im kleinen 4*Hotel "La Union": ![]() 4. Tag: Cienfuegos - Trinidad Per Bus und mit russischem Militärlastwagen geht es weiter zu den Wasserfällen „El Nicho” wo die Quelle des Rio Hanabanilla entspringt. Dieses Gebiet liegt in einer wunderschönen Landschaft - der Sierra Escambray, wo Sie ein landestypisches Mittagessen genießen. Weiterfahrt nach Trinidad, das zu den schönsten Städten Kubas zählt. Rundgang durch den kolonialen Stadtkern, dabei besuchen Sie unter anderem das „Palacio Cantero” Museum und die typische Bar „La Canchanchara”. Hotel ist hier das 4* Brisas del Mar: ![]() Die russischen Militärlastwagen die uns zu den Wasserfällen bringen: ![]() ![]() ![]() 5. Tag: Trinidad - Varadero Fahrt nach Varadero und Transfer ins gebuchte 4*Superior Badehotel Tryp Peninsula. ![]() ![]() Also ich freue mich schon tiiiierisch.... Vom Junggesellen zum EhemannDienstag, 30. Juni 2009
Eingeläutet wird das ganze Wochenende indem wir, wie Dani schon schrieb, Donnerstag nachmittag gemütlich in der Sonne lagen und versuchten noch etwas Farbe zu bekommen.
Freitag früh hole ich Brötchen zum Frühstück und lieb wie ich als angehender Ehemann bin bringe ich der Frau auch etwas Medizin aus der Apotheke mit. Der Tag vergeht entspannt und unaufregend, abends gibt es ein leckeres Grillbuffet in Karow und gegen 22.00 Uhr sind wir zurück. Noch schnell dem Schwesterherz samt Männe 'Hallo' gesagt, als der Trauzeuge schon drängelte wo ich bleibe, ich hätte doch gesagt ich sei bis 21.00 Uhr bei ihm und mich mehrfach vergebens versuchte telefonisch zu erreichen. Schließlich waren wir doch noch im Bootshaus eines Kumpels verabredet um wenigstens noch ein gut gekühltes Junggesellenabschiedsbierchen zu trinken, wenn es schon keinen -abschied gab. Um punkt 22.30 Uhr traf ich dann, durch Indi gefahren, an besagtem Bootshaus ein, man sorgte sich und ich klärte auf, dass ich sagte, dass ich definitiv nicht vor 21.00 Uhr da wäre. Indi fuhr wieder und parkte das Auto etwas ungünstig – das Resultat: ein Strafzettel am Hochzeitstag. Das hat bestimmt auch nicht jeder. Kurz nach 0.00 Uhr lagen dann auch Trauzeuge und Bräutigam im Bett, wobei letzterer eher schlecht als recht schlief; aufgeregt war er wie nie im Leben... "Vom Junggesellen zum Ehemann" vollständig lesen Die Hochzeit aus der Sicht der Braut oder wie verbringe ich ein perfektes WochenendeMontag, 29. Juni 2009
Dienstag, 16.06.2009, 22.00 Uhr
Der letzte Arbeitstag. Feierabend. Als die Kollegen sich von Frau M. verabschieden wird mir bewusst, dass da irgendwas kommen sollte. Mittwoch, 17.06.2009 Ich habe frei und wir fahren nach Plau, dem Ort wo alles passieren sollte. Die Taschen sind gepackt. Die Sonne scheint, ich bin total relaxed und sitze den ganzen Tag im Garten in der Sonne. Die ersten Gäste kommen an. Donnerstag, 18.06.2009 Die Braut lässt sich hübsch machen, geht zum Friseur. Anscheinend ist schon die halbe Hochzeitsgesellschaft in Aufruhr. Zumindest bekomme ich an dem Morgen vom Friseur schon mal viele Grüße von der Oma bestellt, sie sei schon da gewesen zum hübsch machen. Und noch eine vertraute Stimme. Ach der Trauzeuge lässt auch noch mal nachschneiden. Mittags hat dann auch endlich der Bräutigam Urlaub und wir verbringen den Nachmittag lässig auf der Wiese im Garten. Den Abend bleibe ich bei meinen Schwiegereltern, der Bräutigam drückt sich Freitag, 19.06.2009 Da haben wir den Salat, die Braut wacht auf und hat eine Blasenentzündung. Der Morgen ist grau und diesig. So ist auch mein Gemüt, denn alles was ich jetzt brauche ist eine schmerzhafte Blasenentzündung am wichtigsten Tag im Leben. Sorgsam wie der Bräutigam ist, fährt er zur Apotheke und versorgt mich mit „kleinen Helfern“. Meine Vorfreude auf die Ankunft meiner Familie kommt dann aber doch schnell zurück. Was für ein Tohuwabohu als sich plötzlich 12 Mann zweier Familien im kleinen Flur in Plau treffen. Nach der ersten „Auflösung“ gibt es lecker Käffchen und meine Familie zieht noch ein wenig durch Plau. Die Braut sitzt mit Tee und Heizkissen zuhause unter der Decke... na Mahlzeit! Abends fahren wir dann nach Karow. Ein gemütlicher Abend mit der Familie im Gewölbekeller, ich trinke nur Kräutertee. Gegen 22.00 Uhr zieht das Brautpaar sich zurück, in Plau waren schließlich die nächsten Gäste zu begrüßen und der Bräutigam schlief die letzte Nacht vor Ultimo auswärts. In Plau habe ich dann noch bis halb 12 bei meiner Schwiegerfamilie gesessen, immer noch relaxed. Das änderte sich nur kurz, als ich die letzte Nacht allein mit einer Spinne an der Wand verbringen musste. Ist der Mann EINMAL nicht da!!! "Die Hochzeit aus der Sicht der Braut oder wie verbringe ich ein perfektes Wochenende" vollständig lesen Für alle FotosüchtigenMittwoch, 24. Juni 2009
In den letzten Tagen kamen ja schon die ersten "Beschwerden", warum das Warten auf die ersten Bilder im digitalen Zeitalter so lange dauern würde
Heute bin ich dann freudestrahlend mit den ersten Bildern auf DVD zum PC gelaufen. Die liebe Indi war nämlich - wie ich finde - super fix und hat unzählig viele schöne Bilder, hauptsächlich von den Gästen, gezaubert. Eine kleine Auswahl hier einmal vorneweg: Zu allererst das Brautpaar im Standesamt ![]() Das Auto (ein Citroen C6) ![]() Die Braut mit Brautvater ![]() Nach der Trauung - wie der Blick vom frisch getrauten Ehemann gemeint ist, werde ich in einer ruhigen Stunde mal hinterfragen ![]() Der obligatorische Kuss ![]() Der Brautstrauß - ein echter Traum ![]() Der Bräutigam ![]() ![]() Die kalte Büffetstrecke ![]() ![]() Wir bekommen erklärt was es alles leckeres gibt ![]() Und zu guter letzt unsere Hochzeitstorte in Buchform ![]() Es gibt noch so viele schöne Fotos, ich habe aber bewußt keine ausgewählt, wo andere Personen mit drauf sind. Nach und nach werdet ihr sie dann von uns persönlich zu sehen bekommen, das ein oder andere Bild wird sicher auch noch hier im Blog nachgetragen, wenn unser Bericht folgt. Also liebe Indi, noch einmal ein ganz großes Dankeschön für die Mühe. Die Bilder für das Gästebuch sind einmalig schön, so vielseitig. Ich werde heute wohl noch Stunden mit den Bildern zubringen. Toll! drück DankeMontag, 22. Juni 2009Wir werden nun ersteinmal alles auf uns wirken lassen und in vollen Zügen auskosten; ein ausführlicher Bericht, wie wir die Sache sahen folgt aber. An dieser Stelle sei aber allen Gästen, Teilnehmern, Ausgestaltern, Vorbereitern und Mithelfenden ein ganz ganz liebes und herzliches DANKESCHÖN gesagt. Wir empfanden es als eine wunderschöne und traumhafte Hochzeit mit allem drum und dran, so wie man es sich vorstellt. Das WetterdramaDonnerstag, 18. Juni 2009
Seit über zwei Wochen ist das Wetter ja nun schon durchwachsen, aber die Hoffnung, dass wir gutes Wetter haben blieb. Nun liegt die Regenwahrscheinlichkeit um die Mittagszeit, als vor, während und nach der Trauung bei 65%.
![]() Nur gut, dass kurz vor Karow eine Wetterschneise ist, da haben wir noch Hoffnung, dass es einigermaßen trocken bleibt.
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