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    <title>Kangaxx' JaB - Live</title>
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    <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 00:24:54 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Kangaxx' JaB - Live - Just another Blog</title>
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    <title>Vader</title>
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    <author>nospam@example.com (Kangaxx)</author>
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    In diesem Jahr ist ja in der alten Zuckerfabrik in Rostock richtig was los und so standen gestern Vader auf dem Plan. &lt;img src=&quot;http://www.kangaxx.com/blog/templates/mecklenburg/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Beginn sollte laut Eintrittskarten um 21:00 Uhr sein und so traf ich mich mit Ivo um fünf vor auf dem Parkplatz.&lt;br /&gt;
Als erstes spielten &lt;strong&gt;Ambrace&lt;/strong&gt;, auf die ich sehr gespannt war, da deren Demo sehr vielversprechend klingt. Leider begannen die Jungs überpünktlich und wir hörten nur noch den letzten halben Song. &lt;img src=&quot;http://www.kangaxx.com/blog/templates/mecklenburg/img/emoticons/sad.png&quot; alt=&quot;:-(&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Danach waren &lt;strong&gt;Divine Chaos&lt;/strong&gt; an der Reihe. Die Briten spielen schönen soliden Deathmetal, mit progressiven Elementen, der mich bei einigen Soli irgendwie an Tool denken ließ. Beim Anblick des Sängers hatte man das Gefühl einen Löwen im Käfig zu beobachten, ständig agil von links nach rechts flitzend, jeden freien Zentimeter nutzend und bestialisch beim Gesang. Das Publikum zollte ersten Respekt, wobei die Zuckerfabrik insgesamt aber doch noch recht leer war, ich erwartete eine ähnliche Fülle wie zu Six Feet Under, aber da sollte ich mich mächtig geschnitten haben...&lt;br /&gt;
Ein Blick auf den Merch-Stand offenbarte humane T-Shirtpreise (15,-€) und das Bier lief trotz der Kälte draußen ganz gut.&lt;br /&gt;
Dem folgten &lt;strong&gt;As You Drown&lt;/strong&gt; aus Schweden. Das Herkunftsland versprach gutes, aber die Musik der Jungs entpuppte sich dann als das, was man wohl gemeinhin Modern Death Metal nennt. Etwas zu metalcorelastig für meinen Geschmack, aber mit guten Ansätzen. Dem Publikum gefiel es zunehmend besser, aber zu meinem Glück scheint die große Metalcorewelle wieder etwas abzuebben.&lt;br /&gt;
Nun betraten &lt;strong&gt;Vader&lt;/strong&gt; die Bühne, alle die da waren waren da und trotzdem war die Halle nur zur Hälfte gefüllt. Das tat der Stimmung aber keinen Abbruch und so stiegen die Mannen um Piotr „Peter“ Wiwczarek mit Devilizer vom aktellen Album ein. Da bei mir schon seit drei Wochen die XXV und Necropolis hoch und runter laufen war ich songtechnisch auch bestens präpariert. Zwischendurch musste ich leider aufs Klo, stellte dabei aber erfreut fest, dass der Ton aus der Halle rüber auf die Boxen im &quot;Gastraum&quot; gelegt wurde, so dass ich quasi nichts verpasste, feiner Zug vom Tontechniker.&lt;br /&gt;
Da ich es mit dem Merken von Setlisten nicht so habe muss ich die an dieser Stelle leider weg lassen, aber gesagt sei, dass es gepflegt die Rübe zu schütteln gab, sich vereinzelt Moshpits auftaten und es alles in allem ein großartiger Auftritt, wenn auch für meinen Geschmack etwas zu kurz, war. Dabei stellte sich mir auch die Frage, ob es eigentlich Zynismus oder Sarkasmus ist, wenn ausgerechnet eine polnische Band ihre Tour Blitzkrieg 5 nennt. &lt;img src=&quot;http://www.kangaxx.com/blog/templates/mecklenburg/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Da ich am Ende noch genau fünfzehn Euro über hatte kam ich nicht umhin doch noch einmal zum Merch-stand rüber zu gehen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 12:12:58 +0100</pubDate>
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    <title>Xmas Metal Meeting</title>
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            <category>Live</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Kangaxx)</author>
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    Nachdem ich noch mit leckerem Pils abendbroteten ging es um 20.00 Uhr los gen Alter Zuckerfabrik. Dort angekommen durfte ich vom Einlass aus nochmal zum Auto zurücktraben um mein Geld zu holen; davon wieder zurück kamen Karsten und Jan um die Ecke, noch kurz beschlossen ein Pils zu trinken und so dackelte ich ein zweites mal zurück zum Auto, das restliche Bier holen. Dann war Ivo auch schon da und so gings rein...&lt;br /&gt;
Die Zuckerfabrik ist ja nun ein ganz schöner Schuppen, Klos und Garderobe sind ein Gebäude weiter, der Konzertsaal an sich besteht aus vier Betonwänden mit einer Tür drin. Trotz dessen war der Sound sämtlicher Bands aber schwer in Ordnung.&lt;br /&gt;
Den Anfang machten &lt;strong&gt;Black Out Beauty&lt;/strong&gt; aus Luxemburg, mit denen ich aber gar nichts anfangen konnte. Extremes Gekreische, dann wieder ordentliche Growls und dazu Breakdowns ohne Ende; zu viel Metalcore. Zwischendurch immer mal kurze anleihen aus dem Reggae, die zwar nicht so recht passen wollten aber immerhin erklärten, warum der Sänger mit Hut und Sonnenbrille auf der Bühne stand.&lt;br /&gt;
Weiter ging es mit den Österreichern &lt;strong&gt;Lost Dreams&lt;/strong&gt;, die diesbezüglich schon etwas besser waren, aber in der Summe auch nicht wirklich überzeugen konnten. Für mich klang es allenfalls durchschnittlich, aber das Publikum ging gut mit, es gab auch schon vereinzelt Beifall.&lt;br /&gt;
Und dann kamen die Finnen von &lt;strong&gt;Craniumblast&lt;/strong&gt; ... vom Sänger noch mit &quot;This isn&#039;t disco music!&quot; angekündigt stellte sich schnell gegenteiliges heraus. Extrem viele und vordergründige Keyboardleads, die eher nach 80er-Jahre-Synthipop als nach Melodeath klangen. Das gefiel dem Publikum irgendwie genausowenig und so gab es nach drei oder vier Songs Buh-Rufe und konsequenter Weise wurde dann auch der Vorhang zugezogen. Bleibt für die Jungs zu hoffen, dass sie heute abend in Berlin besser punkten können.&lt;br /&gt;
Irgendwer hatte als die anfingen gesagt, dass das schon Illdisposed wären, Ivo und ich hatten die aber ganz anders in Erinnerung und so war er schon kurz davor mir seine Illdosposed-Scheiben zu überlassen. Das ganze klärte sich dann aber auf und so betraten die echten &lt;strong&gt;Illdisposed&lt;/strong&gt; die Bühne. Sänger Bo Summers mit vielen deutschen Ansagen stellte sich und seine Mannen dann auch als die swulen Dänen Illdisposed vor, das macht er wohl öfter so. Musikalisch sehr solide gab es amtliches Todesblei um die Ohren geschleudert, die Menge jubelt und geht steil, so soll es sein. Zwischendurch ein Seitenhieb auf die &quot;swulen Volbeat&quot; und weiter gings im Text. Da ich übrigens von gar keiner Band auch nur irgendwas kannte (ich habe lediglich ein &lt;strong&gt;Six Feet Under-Album&lt;/strong&gt;) kann ich auch keine Titel nennen. &lt;img src=&quot;http://www.kangaxx.com/blog/templates/mecklenburg/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Um 1:00 Uhr war dann auch endlich die Zeit gekommen und nach vereinzelten S-F-U-Rufen betraten auch die Amis um das Tier Chris Barnes die Bühne. Der Mann hat ja Dreads bis zum Boden (weiß einer wie lange die schon wuchern?) und so vernahm man auch ein einzelnes &quot;Schneide dir mal die Haare!&quot; aus dem Publikum. Nichtsdestotrotz machten die Jungs da weiter wo Illdisposed aufhörten, nämlich mit amtlichem Deathmetal. Leider übermannte mich mitten im Auftritt eine dermaßen abartige Müdigkeit, dass ich die letzte dreiviertel Stunde eher im Halbschlaf wahrnahm. Das von mir erwartete (aber wahrscheinlich schon total ausgedüdelte) TNT wurde nicht gespielt, das hätte ich wenigstens gekannt, aber es war trotzdem ein sehr gelungener Abend bei dem man auch ordentlich die Rübe schütteln konnte. &lt;img src=&quot;http://www.kangaxx.com/blog/templates/mecklenburg/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Um halb drei war ich dann auch endlich im Bett... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 04 Dec 2009 12:04:00 +0100</pubDate>
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    <title>Brutal Polka</title>
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    <author>nospam@example.com (Kangaxx)</author>
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    Gestern abend gaben sich die Israelis von Brutal Polka im Rostocker Zwischenbau die Ehre.&lt;br /&gt;
Selbst bezeichnen sie sich als Gore-Metal Boogie-Bluegrass Techno-Death Jive-Gospel Waltz-Fast Bossa -Band, Haupteinflüsse sind aber Punk und Ska. Das klang vielversprechend und so stiefelte ich zu ca. 20.00 Uhr dorthin ohne wirklich was von den Jungs zu kennen. Gegen halb zehn ging es dann auch tatsächlich los und nun stelle man sich folgendes von links nach rechts auf der Bühne vor:&lt;br /&gt;
Fred Feuerstein mit Bass, Borat (in seinem allseits bekannten Badeanzug!) mit Gitarre, den Polizisten der Village Peaople am Mikro und Keyboard, dahinter Machine aus dem Film 8mm am Drumset und einen Stormtrooper mit Gitarre. Dann hat man so ziemlich exakt ein Bild von Brutal Polka auf der Bühne. &lt;img src=&quot;http://www.kangaxx.com/blog/templates/mecklenburg/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Musikalisch verwursten die Jungs so ziemlich alles von Ska über Punk bis hin zu teils Thrashmetalartigen Riffs und irgendwie kommt einem vieles von irgendwoher bekannt vor. Keine Ahnung, ob die Jungs tatsächlich auch was selbst geschrieben haben, wahrscheinlich schon. &lt;img src=&quot;http://www.kangaxx.com/blog/templates/mecklenburg/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Im Zwischenbau &lt;del&gt;geschätzte&lt;/del&gt; gezählte 32 Hanseln, die anfangs nur zögerlich agierten, sich aber zunehmend auf die Band einließen. Der Auftritt war eine Mischung aus Eläkeläiset, der Bloodhoundgang und klassischem Punk, machte aber ungemein viel Spaß. Nach einigen Songs entdeckte Sänger Kramer E. Frog auch die dort rumstehende Couch und legte sich für die nächsten 1,5 Songs nieder. Passend dazu wurde &lt;em&gt;I wish I could masturbate with my left hand&lt;/em&gt; gespielt. &lt;img src=&quot;http://www.kangaxx.com/blog/templates/mecklenburg/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die Stimmung war gut und so gab es nach entsprechenden Rufen auch noch zwei Songs als Zugabe. Mit dieser Tour promoten die Jungs übrigens ihr letzte Woche erschienenes zweites Album The Gargantuan Return Of The Frogz And The Holy Cocks.&lt;br /&gt;
Vor größerem Publikum wäre das ganze wohl eine Mordsgaudi gewesen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 20 Aug 2009 08:54:21 +0200</pubDate>
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    <title>With Full Force 2009</title>
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    <author>nospam@example.com (Kangaxx)</author>
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    Nachdem Frauchen am Donnerstag noch bis 13.00 Uhr arbeiten musste sind wir gegen 15.00 Uhr aus Plau losgekommen und standen ab ca. 17:30 Uhr in Löbnitz an. Zwischendurch war auf der Autobahn Weltuntergang, ein Regenguss vom feinsten, V-max waren 80. Aber zum Glück sollte das der letzte Tropfen Regen sein, den wir bis Montag abend in Plau zu sehen bekommen sollten. Kurz nach sieben waren wir dann auch endlich auf dem Zeltplatz. &lt;img src=&quot;http://www.kangaxx.com/blog/templates/mecklenburg/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Der König hatte zum Glück schon ein Plätzchen reserviert und so wurde das Zelt aufgebaut und das erste Fass Bier angestochen; wie man Festivals halt so beginnt. &lt;img src=&quot;http://www.kangaxx.com/blog/templates/mecklenburg/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Freitag früh ab kurz vor acht brütende Hitze im Zelt, an Schlaf war nicht mehr zu denken, wie die nächsten Tage auch. Also upstaan, Zähne putzen, frühstücken, Fass anstechen; Festival halt.&lt;br /&gt;
Im Großen und Ganzen war mir das Billing zwar etwas zu Hard-/Metalcorelastig, aber es gab trotzdem was zu gucken und so ging es als erstes zu &lt;strong&gt;Facebreaker&lt;/strong&gt;. Schöner oldschooliger Death, dem folgten &lt;strong&gt;God Forbid&lt;/strong&gt;. 2004 schon als Vorband vom Machine Head gesehen war ich gespannt. Der Circlepit sollte mich auch nicht enttäuschen und so war der Auftritt musikalisch zwar nicht sehr spektakulär, machte aber ungemein Spaß. Nach einer Bierpause am Zelt stand etwas Lokalpatriotismus auf dem Plan und so ging es zu den &lt;strong&gt;Crushing Caspars&lt;/strong&gt;. Etwas erstaunt, dass Snoopy endlich sein A.C.A.B.-Gehabe lässt zehren sie aber nach wie vor von ihrem ersten Album. Ursprünglich standen dann bei mir &lt;strong&gt;Legion Of The Damned&lt;/strong&gt; auf dem Plan, aber ich konnte mich nicht wirklich aufraffen, die Hitze. &lt;img src=&quot;http://www.kangaxx.com/blog/templates/mecklenburg/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Deshalb ging es erst zu &lt;strong&gt;Soulfly&lt;/strong&gt; wieder zurück vor die Bühne und der Auftritt war der beste Gig von Maxe, den ich bisher sah (4 bis heute). Einfach klasse, es wurde sogar jemand auf die Bühne zum mittrommeln geholt (sah ich bisher nur bei Clubgigs). Letztes Ziel für den heutigen Tag waren bei mir &lt;strong&gt;God Seed&lt;/strong&gt;, die musikalisch ganz lecker waren, aber irgendwie sind Black-Metal-Auftritte ganz schön kalt. &lt;strong&gt;ggg&lt;/strong&gt; Vorher gab es aber noch &lt;strong&gt;Pestilence&lt;/strong&gt;, die mir diesbezüglich mehr zusagten.&lt;br /&gt;
Am Samstag lernten wir dann auch recht nette Nachbarn kennen, die uns Flunkiball beibrachten und so wurde also gespielt. &lt;img src=&quot;http://www.kangaxx.com/blog/templates/mecklenburg/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Musikalisch standen dann &lt;strong&gt;Warbringer&lt;/strong&gt; an, die richtig geil anzusehen waren. Extrem geiler 80er Thrash, mit allem drum und dran. Dem sollten erst wieder &lt;strong&gt;Sepultura&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Der W&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Amon Amarth&lt;/strong&gt; folgen. Erstere hatten zwar eine ziemlich oldschoolige Setlist, stanken aber gegen Soulfly fürchterlich ab. Herrn Weidner sah ich irgendwie nur die letzten 30 Sekunden, weil ich mit dem Rücken zur Bühne stand (um mich mit den anderen zu unterhalten &lt;img src=&quot;http://www.kangaxx.com/blog/templates/mecklenburg/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;). Er kam aber einigermaßen an und bedankte sich auch, dass er akzeptiert wurde. Der Auftritt der Nordmänner dagegen war die Wucht in Tüten, eine göttliche Setlist, die mit viel Energie und etwas Pyro rausgehauen wurde und mächtig Eindruck machte. &lt;img src=&quot;http://www.kangaxx.com/blog/templates/mecklenburg/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Am Sonntag ging es dann auch nach der Sportstunde erst zu &lt;strong&gt;Down&lt;/strong&gt; wieder rüber. Schwere Kost und ein völlig verstrahlter Phil Anselmo machten es mir nicht gerade leichter. Dann ging es endlich an den Hauptgrund, weswegen wir anreisten, &lt;strong&gt;Social Distortion&lt;/strong&gt;. Mike Ness ist all das, was Stefan Weidner gern wäre und so strotzte der Auftritt nur so vor Coolness. Großartig! Dem sollten folgen, weswegen der König angereist war und so sah ich das erste mal &lt;strong&gt;Motörhead&lt;/strong&gt; live. Was Lemmy und Co da auf die Bühne zauberten war einfach nur wow! Geile Songs, viel Energie und ein Drumsolo vom Mikkey, von dem sich so mancher Jungspund was abschneiden kann. Klasse!&lt;br /&gt;
Auf dem Zeltplatz wurden wir dann noch Zeugen, wie etwas weiter weg einige einen Container in Brand steckten und fleißg Müll und Gaspatronen hineinwarfen, bis die Flammen Meterhoch waren und die Feuerwehr mit großem Gerät anrücken musste. Die Masse natürlich drumherum am jubeln und gröhlen, als bereits parallel dazu ein zweiter Brandherd loderte. &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=iFE0U22ZAFc&quot;&gt;Vollkommen daneben&lt;/a&gt;! 
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    <pubDate>Thu, 09 Jul 2009 12:23:04 +0200</pubDate>
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    <title>Die Toten Hosen in Rostock</title>
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    <author>nospam@example.com (Kangaxx)</author>
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    Vorgestern gab sich die wohl bekannteste Düsseldorfer Punkband in der Stadthalle Rostock die Ehre. Als wir gegen dreiviertel sieben dort waren hieß es erst einmal anstellen, reingehen und Bier ordern. Nebenbei mit metalivo aus dem Forum telefoniert und uns dann auch tatsächlich drinnen am Tresen getroffen und etwas geplaudert. &lt;img src=&quot;http://www.kangaxx.com/blog/templates/mecklenburg/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Leider hatten wir nur Rangkarten, aber dank ihm und seinem Kumpel sollte das kein Problem sein und so kamen wir nacheinander mit deren Karten auch tatsächlich in den Innenraum. &lt;img src=&quot;http://www.kangaxx.com/blog/templates/mecklenburg/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Drinnen angekommen fingen gerade &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/The_Adicts&quot;&gt;The Adicts&lt;/a&gt; an von denen ich aber mal so rein gar nichts kannte, obwohl es die Mannen schon seit 1977 gibt. Klassischer Britpunk ist nun aber auch nicht unbedingt meine Baustelle und so nahm ich die Jungs lediglich als stimmungsmachend und gut gelaunt war. Der Sänger erinnerte mich mit seinem pinken Tanktop und dem hell geschminkten Gesicht aber stark an den guten alten &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Freddie_Mercury&quot;&gt;Freddy&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Nach relativ kurzer Umbauphase fingen dann auch Die Toten Hosen an zu spielen und die Halle kochte. Die Stimmung äußerst gut, viele Fahnen zu sehen aber ein sehr gemischtes Publikum. Das reichte von Jung bis Alt, von Punk bis „Normalo“ und von Zum-ersten-mal-hier bis zum regelmäßigen Konzertgänger. Dementsprechend unterschiedlich auch die Reaktionen, so guckte z.B. jemand auf unser Kommentar hin, dass der Sound doch recht leise sei ziemlich unverständlich (das hatte aber wiederum den Vorteil, dass er sehr klar war).&lt;br /&gt;Zwischendurch war ich dann auch zwei mal vorne (wir standen ziemlich weit hinten), aber so richtigen Pogo konnte man das nur bedingt nennen. Ich weiß jetzt aber auch nicht, ob es nur daran lag, dass es voll war, das Publikum so gemischt war oder ich einfach nur von Machine Head verwöhnt bin. &lt;img src=&quot;http://www.kangaxx.com/blog/templates/mecklenburg/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die Setlist war ziemlich stark auf die neueren Alben zugeschnitten, was ich aber ganz O.K. fand. Wie gesagt, die Stimmung war top und alles in allem war es ein gutes Konzert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setlist (ohne Gewähr):&lt;br /&gt;
Strom&lt;br /&gt;
Du lebst nur einmal&lt;br /&gt;
All die ganzen Jahre&lt;br /&gt;
Auswärtsspiel&lt;br /&gt;
Disco&lt;br /&gt;
Madelaine aus Lüdenscheid&lt;br /&gt;
Alles was war&lt;br /&gt;
Cocain in my Brain&lt;br /&gt;
Wünsch Dir was&lt;br /&gt;
Teil von mir&lt;br /&gt;
Pessimist&lt;br /&gt;
Bonnie &amp;amp; Clyde&lt;br /&gt;
Liebeslied&lt;br /&gt;
Alles aus Liebe&lt;br /&gt;
Nur zu Besuch&lt;br /&gt;
Steh auf, wenn du am Boden bist&lt;br /&gt;
Pushed Again&lt;br /&gt;
Hier kommt Alex&lt;br /&gt;
Freunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rockmusik&lt;br /&gt;
Alles wird vorübergehen&lt;br /&gt;
Hand in Hand&lt;br /&gt;
Bommerlunder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
La Bamba&lt;br /&gt;
Wort zum Sonntag&lt;br /&gt;
Bayer&lt;br /&gt;
Zehn kleine Jägermeister&lt;br /&gt;
Schönen Gruß&lt;br /&gt;
Vom Song&lt;br /&gt;
Walk On 
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    <pubDate>Sun, 17 May 2009 13:00:12 +0200</pubDate>
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    <title>Metallica in Hamburg</title>
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    <author>nospam@example.com (Kangaxx)</author>
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    Gestern gaben sich die Urgesteine des Bay-Area-Thrash in der ehrwürdigen Color Line Arena zu Hamburg die Ehre und im Gepäck hatten sie niemand geringeren als Machine Head und eine mir gänzlich unbekannte Band namens The Sword.&lt;br /&gt;
Überpünktlich um 15:30 Uhr klingelte ich beim Colonel an die Haustür, mir wurde auch geöffnet, aber er war noch von der Arbeit unterwegs. Gegen 16:00 Uhr zischten dann die ersten Kronkorken, man beried dieses und jenes, lauschte mal &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/thesword&quot;&gt;The Sword auf MySpace&lt;/a&gt; und setzte sich dann gegen 17:30 Uhr gen U-Bahn in Bewegung. An der CoLinA angekommen nahmen wir den unteren Eingang (wir hatten ja Innenraumplätze), wo im Gegensatz zum Haupteingang keine Schlange war. Also schnellstens durch die Schleuse, Jacken abgegeben und Bier geordert. Dann den Innenraum betreten und die Bühne in der Mitte der Halle umrundet, den Merchstand besucht und beschlossen ob der Preise kein T-Shirt zu kaufen. Überall prankte groß und breit Werbung für Guitar Hero Metallica und so gab es auch einen Stand wo sich angehende Nachwuchsmusiker an deren Songs versuchen konnten, des weiteren gab es eine kleine Disco, wobei der DJ, für meine Verhältnisse, einen sehr guten Geschmack bewies (Anthrax, Pantera usw.).  Dort ließen wir uns auch mit einem Pils an der Fotowand nieder.&lt;br /&gt;
Zurück im Innenraum stellten wir fest, dass &lt;strong&gt;The Sword&lt;/strong&gt; bereits gespielt hatten, wir konnten noch gerade so die letzten 2 Akkorde vernehmen. Nach kurzer Umbauphase eröffneten &lt;strong&gt;Machine Head&lt;/strong&gt; ihr Set mit &lt;em&gt;Clenching The Fists Of Dissent&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Imperium&lt;/em&gt;, dem folgte &lt;em&gt;Slanderous&lt;/em&gt;. Sehr zu meiner Freude ertönten bereits vorher Machine &#039;Fucking&#039; Head Sprechchöre und der Moshpit konnte sich sehen lassen und das alles, obwohl ich bis dahin sage und schreibe sieben MH-Shirts gesehen habe. &lt;img src=&quot;http://www.kangaxx.com/blog/templates/mecklenburg/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die Jungs extrem begeistert und angetan vom Hamburger Publikum, ich hätte auch nicht gedacht, dass ich nach dem With Full Force letztes Jahr noch einmal &lt;em&gt;Hallowed Be Thy Name&lt;/em&gt; live hören würde, aber es war großartig. Dem folgte das schon öfter gespielte &lt;em&gt;Halo&lt;/em&gt; und meiner Vorhersage Folge leistend &lt;em&gt;Davidian&lt;/em&gt;. Im Nachhinein las ich, dass viel den Sound matschig und zu laut fanden, wir fanden ihn komischerweise ziemlich gut. Vielleicht standen wir auch einfach nur günstig. &lt;img src=&quot;http://www.kangaxx.com/blog/templates/mecklenburg/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Nach langer Umbauphase und dem Feststellen, dass sich Onkelzfans und Metallicafans, bis auf die Intoleranz gegenüber andersartiger Musik, ziemlich ähnlich sind und die Lichtanlage an der Decke zum Teil in insgesamt 8 große Särge eingebaut war, wovon die mittleren vier während des Konzerts ab und an nach unten gefahren wurden, erschienen endlich &lt;strong&gt;Metallica&lt;/strong&gt; auf der Bühne.&lt;br /&gt;
Nach dem Intro &lt;em&gt;The Ecstasy of Gold&lt;/em&gt; ging es mit &lt;em&gt;That Was Just Your Life&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;The End Of The Line&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Leper Messiah&lt;/em&gt; los, begleitet von einer Lasershow. Die Jungs extrem spielfreudig und fit und so folgte endlich was, was nicht vom neuen Album stammte, nämlich &lt;em&gt;The Memory Remains&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;One&lt;/em&gt; (begleitet und eingeleitet durch, z.T. farbige Flammensäulen). Weiter ging es mit &lt;em&gt;Broken, Beat And Scarred&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Cyanide,&lt;/em&gt; mir persönlich die Setliste bis dahin viel zu sehr auf das Album zugeschnitten, was ich ja nur mäßig finde. Trotzdem gingen die Leute gut ab und hatten mächtig Spaß. Nach &lt;em&gt;Sad But True&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;Welcome Home (Sanitarium)&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;The Judas Kiss&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;The Day That Never Comes&lt;/em&gt; ging es in meinen Augen erst richtig los, man bekam endlich was altes vorgesetzt und Metallica waren für mich wieder Metallica. &lt;img src=&quot;http://www.kangaxx.com/blog/templates/mecklenburg/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Den krönenden Schluss vor der Zugabe sollten &lt;em&gt;Master Of Puppets&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;Dyers Eve&lt;/em&gt;, das vom Publikum lauthals mitgesungene &lt;em&gt;Nothing Else Matters&lt;/em&gt; sowie &lt;em&gt;Enter Sandman&lt;/em&gt; sein. Geil! &lt;img src=&quot;http://www.kangaxx.com/blog/templates/mecklenburg/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die Zugabe selbst bildeten dann &lt;em&gt;Killing Time&lt;/em&gt; (Sweet Savage cover), &lt;em&gt;The Prince&lt;/em&gt; (Diamond Head cover) und &lt;em&gt;Seek and Destroy&lt;/em&gt;, bei dem schwarze Strandbälle von der Decke fielen, die dann auch immer wieder zurück ins Publikum geschossen wurden.&lt;br /&gt;
Resümierend bleibt festzuhalten, dass Metallica nach wie vor eine großartige Liveband sind und es definitiv noch drauf haben, aber für den Preis und die Setliste muss ich sie nicht unbedingt noch einmal sehen. &lt;img src=&quot;http://www.kangaxx.com/blog/templates/mecklenburg/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kangaxx.com/blog/index.php?/archives/133-Metallica-in-Hamburg.html#extended&quot;&gt;&quot;Metallica in Hamburg&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 13 May 2009 17:21:31 +0200</pubDate>
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    <title>Machine Head</title>
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            <category>Live</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Kangaxx)</author>
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    Gestern abend gaben sich ja die vier Jungs von Machine Head die Ehre im Docksclub Hamburg und ich war dabei. &lt;img src=&quot;http://www.kangaxx.com/blog/templates/mecklenburg/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Als Vorbands waren &#039;Dew Scented&#039; und &#039;As I Lay Dying&#039; zugegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Colonel und ich gegen 19.00 Uhr auf der Reeperbahn waren, hieß es erstmal Carlo (ersteigerte das Ticket meiner Freundin, die leider arbeiten musste, bei eBay) und die restlichen Mannen, deren Tickets ich noch hatte, suchen.&lt;br /&gt;
Das hat auch soweit super geklappt, keiner musste draußen bleiben und ausreichend Bier gab es auch an diversen Buden.&lt;br /&gt;
Gegen 19:45 Uhr sind wir dann rein (eine Schlange war dann schon nicht mehr da) aber Dew Scented fingen überpünktlich an, so dass wir die ersten paar Songs der Jungs aus Deutschland verpassten. Klangen recht brachial und erinnerten mich irgendwie an Betzefer (mal im Vorprogramm von Soulfly gesehen). Weiß ich noch nicht, ob sie mir gefallen, muss ich mir mal auf Platte hören.&lt;br /&gt;
Dann ging es mit As I Lay Dying weiter.&lt;br /&gt;
Ich hatte mal in ein Album der Jungs reingehört, das sagte mir aber nicht so zu. Deswegen ließ ich mich überraschen was da kommen sollte. Wider erwarten war die Truppe viel melodischer als ich das von der CD in Erinnerung hatte. Muss ich mir wohl doch nochmal zu Gemüte führen.&lt;br /&gt;
Dann kurze Umbaupause, (gefühlte) lange Wartezeit bis es dunkel wurde und etliche Kehlen, die Machine &#039;Fucking&#039; Head brüllten. &lt;img src=&quot;http://www.kangaxx.com/blog/templates/mecklenburg/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Wie erwartet startete das Set mit Clenching The Fists Of Dissent, direkt gefolgt von Imperium. Dann war ich erstmal etwas geschafft. &lt;img src=&quot;http://www.kangaxx.com/blog/templates/mecklenburg/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die weitere Setlist gestaltete sich wie folgt: Now I Lay Thee Down, Bulldozer, The Blood The Sweat The Tears, Ten Ton Hammer, Aestetics Of Hate, Old, Halo, Take My Scars und als Zugabe dann noch Descend The Shades Of Night und der Nackenbrecher Davidian. \m/&lt;br /&gt;
Halo und Aestetics Of Hate find ich ja auf CD schön göttlich, aber live? Wie steigert man göttlich?&lt;br /&gt;
Die Moshpits waren erste Sahne, hatte ich von der 2004er Show gar nicht so in Erinnerung.&lt;br /&gt;
Mein Versuch des Crowdsurfens scheiterte übrigens kläglich, nach 2m lag ich auf dem Boden. Aber es kamen auch nur wenige, die es versuchten, tatsächlich vorne an. &lt;img src=&quot;http://www.kangaxx.com/blog/templates/mecklenburg/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Generell fand ich allerdings, reichte das Konzert nicht an das von vor 3 Jahren ran, was aber nicht heißt, dass es schlecht war. Im Gegenteil, Machine Head sind live immer eine Bank und man sollte sie als Fan mindestens einmal gesehen haben.&lt;br /&gt;
Ich weiß allerdings nicht ob mir das nur so vorkam oder ob der Gig tatsächlich hätte etwas länger sein können und dann hätte auch der eine oder andere Kracher noch vorgetragen werden können. Aber alles Gute ist ja bekanntlicher Maßen nie beisammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Ein hammergeiles Konzert. &lt;img src=&quot;http://www.kangaxx.com/blog/templates/mecklenburg/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S.: Fotos gibts &lt;a href=&quot;http://www.nachtfliegerin.de/machinehead_index.htm&quot;&gt;bei Jule&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 14 Jun 2007 13:47:17 +0200</pubDate>
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    <title>P8-Konzert</title>
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            <category>Live</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Kangaxx)</author>
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    Hach, ist das herrlich, wenn man sowas quasi vor der Tür hat. &lt;img src=&quot;http://www.kangaxx.com/blog/templates/mecklenburg/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun bin ich also wieder zurück habe nichteinmal zwanzig Minuten gebraucht, um vom Konzertgelände nach hause zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Highlights waren für mich eindeutig die beiden Reden der Friedensnobelpreisträger aus Indien und Kambodscha. Daneben gab es natürlich auch musikalische Glanzpunkte, besonders der Auftritt von Bono, Bob Geldof, Campino und Peter Miles im Quartett, die &quot;Redemption Song&quot; und &quot;Stand Up&quot; von Bob Marley zum Besten gaben.&lt;br /&gt;
Schwer beeindruckt hat mich aber auch der Auftritt der Hosen, die live ja eine unglaubliche Energie versprühen. Merke: unbedingt mal ein Hosen-Konzert besuchen! &lt;img src=&quot;http://www.kangaxx.com/blog/templates/mecklenburg/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Los ging das ganze übrigens mit Seeed, wobei sich immer eine große Band, ein Film zu jeweils einem der 8 ärmsten Länder, sowie eine Band aus diesen Ländern abwechselten und 2-3 Lieder spielten.&lt;br /&gt;
Dem folgten die Beatsteaks, 2-Raumwohnung (klangen für mich nach einer Rosenstolzkopie), Silbermond, die Sportfreunde Stiller, Michael Mittermeier, die Fanta 4, die Hosen, Bob Geldof (im besagten Quartett) und Grönemeyer.&lt;br /&gt;
Der Auftritt von Mittermeier war klasse, wenn man mal davon absieht, dass er ständig auf der Optik der Merkel rumreitet, was ich inzwischen ungefähr so lustig finde wie Maulwurfshügel inmitten einer Wiese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckend fand ich auch, dass 70.000 Leute so tolerant sind, dass selbt die unbekannten Bands beklatscht wurden, nicht einmal anähernd Buh-Rufe zu vernehmen waren und außerdem habe ich nicht eine Schnapsleiche gesehen. Da ist jedes Metalkonzert schlimmer. &lt;img src=&quot;http://www.kangaxx.com/blog/templates/mecklenburg/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
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    <pubDate>Thu, 07 Jun 2007 20:31:05 +0200</pubDate>
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